Medizinprodukte im Spannungsfeld von
Fortschritt, Ergebnisqualität, Ökonomie
und Verantwortung
Vorsitz: R. Sigmund, A. Engel
Medizinprodukte, insbesondere Gelenksimplantate, stehen im Fokus der Diskussion. Die wissenschaftliche Weiterentwicklung erfordert eine größtmögliche Freiheit im medizinischen Umfeld. Die Verantwortung für eine medizinische Intervention, wie zum Beispiel einer Implantation eines Kunstgelenkes, trägt in letzter Konsequenz der Arzt.
Gleichzeitig steigt der Druck von Seiten der Krankenhausträger zur Verwendung bestimmter Implantate. In dieser Sitzung soll der Rechtszustand erörtert und die Möglichkeiten der Ärzte, diesen Druck zu erwidern, analysiert werden.
Für Kurzreferate und eine anschließende Podiumsdiskussion konnten wir gewinnen:
Dr. Silvia Türk (BMG, Leiterin der Abteilung „Qualitätsmanagement und Gesundheitssystemforschung)
Mag. Nikolaus Herdega ( ÄKOÖ, Kammeramtsdirektor-Stv und Leiter der Abteilung für Ärzterecht & Arbeitsrecht )
Dr. Harald Mayr (ÖÄK, Kurienobmann der Angestellten Ärzte)
Mag. Wolfgang Gross (vormals GF der AUSTROMED)
Dipl-VW. Dieter Zocholl (InMEDiG)
Moderation: Dr. Erwin Lintner
